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Tieren ein Zuhause geben.
Eine Herzensangelegenheit
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Todesfalle Halsband

Todesfalle Halsband

Für Tierliebhaber gibt es ein schier unbegrenztes Angebot an hübschen Accessoires für ihre Lieben. Besonders beliebt sind bei Katzen zunehmend Halsbänder, die oftmals noch durch ein hübsches Glöckchen oder ähnlichen Schmuck ergänzt werden. Dabei ist es den wenigsten Haltern bewusst, dass dieses gut gemeinte Geschenk insbesondere für Freigängerkatzen eine tödliche Gefahr darstellen kann.

Auch zum Schutz vor Parasiten oder um die Adressdaten des Halters daran anzubringen, werden Katzen oft Halsbänder umgelegt. Doch die Tiere können bei der Fellpflege, beim Spielen oder Klettern in den Halsbändern hängen bleiben, Quetschungen erleiden, sich strangulieren – im schlimmsten Fall mit tödlichem Ausgang. Gerade in der warmen Jahreszeit werden immer wieder Katzen zum Tierarzt gebracht, die sich wegen ihres Parasitenhalsbandes verletzt haben. Daher warnt der Deutsche Tierschutzbund alle Katzenhalter davor, ihrem Stubentiger ein Halsband umzubinden. Wer sein Tier vor Parasiten schützen will, kann hierzu auf entsprechende Medikamente zurückgreifen. Bei Tierärzten oder direkt in den Apotheken sind speziell für Katzen entwickelte Spot-on-Medikamente erhältlich, die das Tier mehrere Wochen wirkungsvoll vor den lästigen Schmarotzern schützen. Auch homöopathische Mittel sollen helfen.

Und auch für eine Kennzeichnung des Tieres gibt es bessere Alternativen. So sollte der Katzenhalter sein Tier in der Tierarztpraxis chippen lassen. Hierbei wird der Katze ein reiskorngroßer Mikrochip unter die Haut gesetzt. Der Mikrochip enthält alle wichtigen Daten über das Tier, die mit Hilfe eines speziellen Gerätes ausgelesen werden können. Damit eine Kennzeichnung – egal ob Chip oder Tätowierung - ihren Sinn erfüllt, muss das Tier auch registriert sein. Dadurch ist es möglich, den Halter des Tieres festzustellen und zu informieren. Kostenlose Registrierungen von Haustieren bieten beispielsweise der Deutsche Tierschutzbund im Deutschen Haustierregister, oder auch Tasso an. Informationen hierzu findet man im Internet.

Ebenfalls eine unterschätzte tödliche Falle kann für Katzen das gekippte Fenster sein. Beim Versuch, die Wohnung durch das so geöffnete Fenster zu verlassen, geraten viele Katzen in eine ausweglose Situation. Sie rutschen in den Fensterspalt und können sich nicht mehr selbst befreien. Hört niemand ihr Maunzen, sterben sie jämmerlich. Und selbst wenn sie aus dieser verzweifelten Situation befreit werden, sind die Quetschungen an Organen und Rückenmark  oft so heftig, dass die Tiere nicht mehr gerettet werden können. Am besten also Fenster überhaupt nicht kippen, sondern ganz öffnen. Oder gekippte Fenster mit Sicherungen versehen, die es in der Zwischenzeit überall im Fachhandel zu kaufen gibt.

Kontakt

Tierheim:
Tierheim Erlach
Erlach 9
71577 Großerlach

Anfahrt auf Google Maps

07193 6585
07193 930195

Bitte kontaktieren Sie unser Tierheim nur, wenn es um konkrete Anfragen bezüglich unserer Tierheimtiere, Terminabsprachen (z.B. Gassigehen), Aufnahme von Tieren, vorübergehende Aufnahme von Pensionshunden u.ä. geht, zu den Öffnungszeiten.

Bei allen Vereinsangelegenheiten und für Ihren Schriftverkehr mit uns verwenden Sie bitte die Kontaktdaten unserer Geschäftsstelle:

Geschäftsstelle:
Tierschutzverein Backnang u.U.e.V.
Erlach 9
71577 Großerlach
info(@)tierschutzverein-backnang.de

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